Dienstag, 21. Januar 2014

Thank you for the fashion...!

Die Fashion Week ist vorbei und ich hatte mein ganz persönliches Highlight. Die NHOW Styling Lounge by Jan Luckenbill öffnete für drei Tage ihre Türen und erfreute sich größter Beliebtheit. Komplimente und strahlende Gesichter waren der Lohn für eine tolles Team. Der Hairartist Tom Schulze und der Herr über Pinsel und Make Up Dominik Gammersbach, waren für die NHOW Style Lounge eine absolute Bereicherung. Unsere Gäste wurden noch schöner, ohne ihre eigene Persönlichkeit zu verlieren, wir konnten mit Tipps und dem Gespür für Stil zur Seite stehen.  


Ich bin stolz auf das was wir bewegt haben, auf die positive Resonanz und all die wohlwollenden Presseberichte.
Die Style Lounge by Jan Luckenbill hatte einen souveränen Start, dafür danke ich allen Beteiligten und all Denjenigen die an eine Idee geglaubt haben:

Sebastian Retz#NHOW Hotel#Omundo Media GmbH#Uniplan#NGNG#Kiss FM#Tom Schulze#Dominik Gammersbach#Diamond Cuvée#Killerfish#DeinDesign#allen beteiligten PR Agenturen und deren fantastichen Marken, die unsere Gäste so fasziniert haben. 


Turn off the lights, doch die Style Lounge by Jan Luckenbill geht in die nächste Runde, der Sommer wird heiß...see you soon.

  

DANKE SOR!*

  

That´s all!  
 
Euer Luckenbill






Mittwoch, 15. Januar 2014

Samstag, 11. Januar 2014

Fashion Week Who…?

Das Fashion Week Zelt am Brandenburger Tor, die Premium am Gleisdreieck und die Bread&Butter in den Hallen des Tempelhofer Flughafens. Soweit alles wie gewohnt. Anna Wintour und Karl Lagerfeld kehren der Berlin Fashion Week immer noch den Rücken zu, aber irgendwas ist anders diese Saison. Nur was? Was ist denn bloß los? Models tragen immer noch Size Zero und Touristen, fern ab der Branche stürmen weiterhin das Zelt. Also bitteschön, was passiert da hinter der Oberbaumbrücke?


 Don´t Panic!!! Nur die NHOW Style Lounge by Jan Luckenbill öffnet ihre Türen. Aus einer spontanen Idee meiner fabelhaften Managementagentur Sebastianretz. wurde innerhalb drei Wochen ein vorzeigbares Projekt. Austragungsort ist das beliebte Music- & Lifestylehotel NHOW Berlin. Schrill, pink, beeindruckend. Genau das Richtige für eine Style Lounge by Jan Luckenbill. In der chicen Penthouse-Suite des Hauses begrüßen wir ausgewählte Gäste, die sich während der Fashion Week frei von Terminstress verwöhnen lassen möchten. Ein Top-Team von Hair- & Makeup Artists sorgen für den passenden Look, genauso wie meterlange Stangen, vollbepackt mit Mode der unterschiedlichsten Marken und Designer.

Es erwartet uns eine spannende Woche und zuvor möchte ich die Gelegenheit nutzen, um den nun Folgenden für die Unterstützung zu danken:

Sebastianretz. // Omundo Media GmbH // NGNG Berlin // Hardenberg Concept // NHOW Berlin

 

That´s all!
 
 Euer Luckenbill

Donnerstag, 9. Januar 2014

Samstag, 4. Januar 2014

Das weg ist der Weg…!

Die deutsche Sprache hat ihre Raffinessen und Tücken, die man sich in der Ausarbeitung von Gedanken zu nutzen machen kann. Weg und weg, beides gleich geschrieben, das eine groß, das andere klein, die Bedeutung im Sinne von gehen auch artverwandt. Einen Weg gehen und weggehen, Synonyme für eine Veränderung oder besser noch, einen Neubeginn. 


Allseits bekannt: „Der Weg ist das Ziel“..., auf diesem Weg muss ich vorangehen, ich kann aber auch pausieren und bei der Hälfte schon angekommen mich fühlen. Wie lange ist ein Weg und wer bestimmt die Länge, wann ist ein Ziel ein Ziel und vor allem, wann ist es erreicht? Der Weg hängt nicht unbedingt immer nur von einer Planung ab, Zufälle, Schicksal und die Offenheit für sich leiten zu lassen, führen auch oft auf einen Weg, der so viel besser sein kann, als dass was vorher selbstverständlich war. Bin ich satt geh ich einen neuen Weg oder bleibe dem alten treu, aus Bequemlichkeit. Sich auf den Weg zu machen mit gebrauchten Schuhen, die Sinnbild für unsere Erfahrungen sind und einem gefüllten Rucksack, mit neuem Tatendrang: Kein schlechter Dreier-Verbund, um einen Weg anzutreten. Wie ist ein Weg beschaffen? Er kann glatt asphaltiert sein, steinig, weich wie Sand, kurvenreich, scharfkantig und steil. Am Ende bleibt es aber nüchtern betrachtet eine Strecke die es zu bezwingen gilt, mit jedem Schritt lässt man ein Stück der Vergangenheit hinter sich. Ohne diese respektlos zu behandeln, habe ich aber das Recht auf einen neuen Versuch! Eine Abbiegung naht, welche Richtung geh ich nun. Egal welche man nimmt, es geht weiter nach vorne. Doch wenn es bei dir vorangeht, dass schmeckt nicht jedem. Ach komm, ich werfe dir ein paar Steine in den Weg oder überflute das Land und du kommst nicht weiter. Na dann schwimm ich halt. Aufhalten? Nur eine popelige Verzögerung. Doch abweichen vom Kurs, never ever Baby! Das weg ist der Weg, soll heißen, wenn ich mir den Ballast nehme, lässt es sich leichter gehen.

Geh mir bitte aus dem Weg, geh weg. Weg, weg, weg...zuviel Zeit mit dir und mit dir und mit dir da hinten vergeudet, ihr Steinewerfer. Mein Weg ist nicht mehr dein Weg, geh alleine, aber geh weg. Hier, für dich, noch eine Lunchbox gefüllt mit Erinnerungen, das du mich auch nicht vergisst. 

Gute Reise, Schätzchen...

 


That´s all!

 Euer Luckenbill

  

Donnerstag, 2. Januar 2014

Samstag, 28. Dezember 2013

Nicht das WIR entscheidet…!

Die Überschrift richtet sich nicht gegen Teamgeist, zusammen ist man weniger allein, soweit bekannt! Im WIR, steckt aber zuerst ein ICH, denn nur ICH kann mir klar machen in welche Richtung ICH gehe. Das WIR kommt dann später, im besten Fall. Somit bist erstmal DU gefragt, das Gespür und Gefühl für eine Entscheidung aufzubringen. Der Jahreswechsel ist allseits beliebt sich der Richtungsfrage zu widmen.
 
 
Doch mal Hand auf´s Herz, was hat bitte eine Veränderung von Datum und Zeit damit zu tun, ob und wie ich mich verändere?! Tage zuvor wird man von guten Vorsätzen im medial-öffentlichen Wahnsinn geplagt: „Ich rauche nicht mehr – Zigarette adios“, „Fett saufen war gestern“, „Fitness-Studio ahoi 2014“, „Neues Jahr – Neue Treue“, „Jobsuche und Reichtum rufen – give me more baby, ich kann noch geiler sein“… und so weiter und so fort. Auf dem Rücken eines solchen Jahreswechsels wird viel Last geladen. Alles was nicht gut lief, hat die Chance um 00:00 eines jeden 31.12. in Gold umgewandelt zu werden, so die allgemeine Annahme. Aber das ist leider nicht der Moment, indem sich der Kürbis zur Kutsche verwandelt und drei Haselnüsse dich zur Prinzessin machen. Es ist ein Tag, der in der Nacht die Jahreszahl wechselt, schlicht, leise und so unbedeutend. 2014, eine Berechnung von Menschenhand. Und was sagt es schon aus, ein Epochenwechsel in einer satten Gesellschaft ist auch nicht mehr wirklich spektakulär. Die Korken knallen und im Rausch des Konfettisturms sind wir plötzlich alle Brüder und Schwestern, versprechen unmögliches möglich werden zu lassen und setzen unsere Hoffnung auf ein plumpes Stück Blei, dass uns die Zukunft voraussagen soll. Die Ingredienzen zu Sylvester sind vielseitig und helfen uns dabei Gedanken abzuwälzen. Wer, ist außer für unser Glück zuständig? Ein Marzipanschwein oder ein abgewetztes Centstück, auf das ich symbolisch spucke? Eher nicht! Oh je, vielleicht bin ich auch eigenverantwortlich und muss mich mit mir auseinandersetzen. Eventuell nicht unbedingt an einem Datum fest zu legen. Ein wenig früher, ein wenig präziser, ein wenig ehrlicher?!
Mit dem ICH muss ich im wahrsten Sinne klar kommen. Mit dem WIR stoße ich an, auf das Selbstbewusstsein, den Sinn des Lebens und der Verführung zum einzigartigen einzigartig sein.
Schöne Bescherung…ach nein, die war ein Woche zuvor.
 
That´s all!
 
Euer Luckenbill